Reinhard Brandl ist unterwegs mitten durch Bayern und trifft auf außergewöhnliche Menschen mit interessanten Geschichten. Jeden Dienstag neu - Hört rein!
Die Linke hat ein ungelöstes Problem im Umgang mit Antisemitismus und Israel. Besonders sichtbar wurde das im Berliner Wahlkampf 2026: Bei einer Wahlkampfveranstaltung der Neuköllner Linken trat der Rapper Dahabflex mit Zeilen wie „Yalla Intifada“ und „Death to the IDF“ auf. Zur Wahlparty kamen dann Judenhasser und ein Clan-Chef.
Nach der Wahl warf der Zentralrat der Juden der Partei wiederholte antisemitische Grenzüberschreitungen im Wahlkampf vor.
Im feierlichen Rahmen wurde die neue Unterkunft des THW-Ortsverbandes Eichstätt offiziell ihrer Bestimmung übergeben.
Der Neubau in innovativer Holzhybrid-Bauweise ersetzt die alte, über 50 Jahre treu genutzte Heimat direkt am Altmühlufer und setzt bundesweit neue Maßstäbe für zukunftssichere Investitionen in den Zivilschutz.
Die Weichen und die nötigen Millionen für das Projekt wurden bereits vor Jahren im Rahmen durch den Bund und die BImA gestellt.
Eine bewusste, strukturelle Investition in die Basis, die genau zur richtigen Zeit kommt. Wir sind in einer volatilen sicherheitspolitischen Lage in Europa und extreme Unwetterereignisse durch den Klimawandel sowie moderne, hybride Bedrohungen bedrohen unsere Sicherheit. Ein wehrhafter Staat benötigt neben einer starken militärischen Verteidigung zwingend eine ebenso krisenfeste zivile Komponente.
Das neue Gebäude besticht durch zukunftsweisende Technik und Nachhaltigkeit. Neben der modernen Holzhybrid-Bauweise bieten die Hallen eine hochmoderne Infrastruktur, die von neuen Werkstätten bis hin zu fortschrittlichen Abgasabsauganlagen für die schweren Einsatzfahrzeuge reicht.
Mehr als 80 aktive Kameradinnen und Kameraden engagieren sich derzeit beim THW. Christian Tontarra führt als Ortsbeauftragter den Eichstätter Ortsverband an.
Großer Erfolg für den Gesundheitsstandort Ingolstadt: Mit einer feierlichen Eröffnung hat der „Elite Podo Campus“ seinen Betrieb aufgenommen.
Es handelt sich um die vierte staatlich anerkannte Podologieschule in Bayern. Gründer und Schulleiter Michael Hiebl schließt damit eine Versorgungslücke in der medizinischen Fußpflege.
Die Resonanz auf das neue Ausbildungsangebot ist enorm. „Der erste Jahrgang startet am 22. September mit 20 Auszubildenden“, berichtete Hiebel bei der Eröffnung. Es gebe bereits Wartelisten und das Einzugsgebiet der Schule reiche weit über die Region hinaus.
Auch die Altersstruktur der Klasse – von 18 bis 56 Jahren – zeigt, wie attraktiv das Berufsbild für unterschiedlichste Lebenswege und Quereinsteiger ist.
Im Rahmen des Festakts wurden besonders der unternehmerische Mut und das persönliche Engagement von Schulleiter Michael Hiebl sowie seinem Team gewürdigt.
Michael Hiebl hat selbst Verantwortung übernommen und erhebliche eigene Mittel investiert.
Angesichts des bundesweiten Fachkräftemangels im Gesundheitssektor ist diese private Initiative ein unverzichtbarer Baustein, um Patientinnen und Patienten – insbesondere Menschen mit Diabetes – künftig schneller und flächendeckender behandeln zu können.
Gerne bin ich der Einladung meines Bundestagskollegen Konrad Körner nach Erlangen gefolgt. Dort fand im Ortsteil Kosbach der Traditions-Frühschoppen der Erlanger CSU statt.
In meiner Rede machte ich deutlich: Die Geschwindigkeit des Wandels nimmt rasant zu, Veränderungen, auch technologische, eröffnen aber neue Chancen gerade für das Handwerk. Eine der drängendsten Aufgaben ist es, die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu erhöhen, wobei die Themenpalette von Bürokratieentlastung bis zu Energiepreisen reicht. Hinzu kommen notwendige Investitionen in die innere und äußere Sicherheit. Vieles ist bereits umgesetzt worden, auch wenn manche das nicht wahrhaben wollen. So ist das neue europäische Asylsystem auf einem guten Weg und die Migration konnte dank zielgerichteter Maßnahmen deutlich reduziert werden.
Und, so bin ich mir mit dem Stimmkreisabgeordneten im Bayerischen Landtag, CSU-Bezirksvorsitzendem Joachim Herrmann, einig: 90 Prozent der Weltbevölkerung würden sich wünschen, in Deutschland zu leben, mit viel Wohlstand und sozialer Sicherheit.
Der Einzelplan 30 ist der Haushalt des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt unter Dorothee Bär. Für 2027 sind dafür rund 22 Milliarden Euro vorgesehen.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Deutschland bei Forschung und neuen Technologien wieder stärker werden kann. Besonders gefördert werden Bereiche wie Künstliche Intelligenz, Quantentechnologie, Mikroelektronik, Biotechnologie, neue Energietechnologien und moderne Mobilität.
Dorothee Bär betont vor allem, dass gute Forschung schneller zu konkreten Produkten, Unternehmen und Arbeitsplätzen führen soll. Deutschland soll innovativer, wettbewerbsfähiger und technologisch unabhängiger werden.
Kurz gesagt: Mit dem Einzelplan 30 will die Bundesregierung gezielt in Zukunftstechnologien investieren und damit Forschung, Wirtschaft und den Innovationsstandort Deutschland stärken.
Diese Woche ist Haushaltswoche im Deutschen Bundestag. Es geht um eine der wichtigsten Fragen überhaupt: Wo investieren wir unser Geld und damit auch in welche Zukunft investieren wir?
Hier ein Auszug aus der Rede von Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt.
Und gerade beim Blick auf Forschung, Innovation und neue Technologien zeigt sich: Deutschland setzt wichtige Schwerpunkte für die Zukunft. Wir investieren in Fortschritt, in neue Ideen und in Technologien, die unser Land voranbringen können.
Ein Bereich ist dabei besonders wichtig: die Gesundheit.
Neue Technologien, moderne Forschung und Künstliche Intelligenz eröffnen Möglichkeiten, die vor wenigen Jahren kaum vorstellbar waren. Sie können dabei helfen, Krankheiten früher zu erkennen, medizinische Zusammenhänge besser zu verstehen und beispielsweise die Krebsforschung und die Entwicklung neuer Behandlungsmöglichkeiten entscheidend voranzubringen.
Genau hier zeigt sich, was Investitionen in Forschung bewirken können: Fortschritt, der nicht nur auf dem Papier stattfindet, sondern ganz konkret das Leben von Menschen verbessern und im besten Fall sogar Leben retten kann.
Forschung und Innovation sind deshalb keine abstrakten Zukunftsthemen. Sie sind eine Investition in unsere Gesundheit, unsere technologische Stärke und in die Zukunft unseres Landes.
Es ist gut, wenn wir an dieser Stelle weiter vorankommen und den Mut haben, neue Technologien für die Menschen zu nutzen.
Denn die besten Bürgerinnen und Bürger haben auch die beste Politik verdient.