Ein Job, den fast niemand kennt.
Den man selten sieht.
Und ohne den im Bundestag kaum etwas laufen würde.
Parlamentarische Geschäftsführer arbeiten hinter den Kulissen. Sie organisieren Abläufe, koordinieren Mehrheiten und halten den parlamentarischen Betrieb am Laufen.
Ein kleiner Einblick in einen der unbekanntesten Jobs im Bundestag
Fortsetzung folgt ... Wenn ihr sie nicht verpassen wollt, folgt uns beiden gern! 😃
Bei einer Dialogveranstaltung im Gasthaus Krone in Eichstätt habe ich nach einem Jahr unionsgeführter Bundesregierung Bilanz gezogen. Es war mir wichtig zu betonen, dass der Weg der Reformen noch lang und nicht einfach ist.
Diese Kinder übernehmen heute Verantwortung für unser Land 🇩🇪✨
Wir sind zwar ein bisschen spät für den Trend, aber von Kinderfotos wird man unserer Meinung nach einfach nicht müde 📸
1. @mechthilde.wittmann
Haushaltsausschuss und Finanzausschuss
2. @alois.rainer.mdb
Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat
3. @daniludwigmdb
Parlamentarische Staatssekretärin des Bundesminister des Inneren
4. @reinhard.brandl
Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU
5. @catarinadossantos_mdb
Parlamentarische Geschäftsführerin der CDU
6. @christian.moser.mdb
Umweltpolitischer Sprecher
In der Debatte im Bundestag letzte Woche ging es um die Vorschläge der Linken zur Ausweitung der Mitbestimmung in Betrieben. Mein Kollege Peter Aumer macht deutlich: Mehr Mitbestimmung klingt gut, aber die Anträge gehen aus seiner Sicht weit darüber hinaus. Statt einer Weiterentwicklung drohe eine Verschiebung der Verantwortung in den Unternehmen, bei der unternehmerische Entscheidungen zunehmend blockiert werden könnten.
Besonders klar wird das im Schlagabtausch mit Pascal Meiser: Dieser argumentiert, dass mehr Mitbestimmung Arbeitsplätze sichern kann und fordert Betriebsräte in allen Betrieben. Aumer kontert direkt. Das Problem seien nicht einzelne sinnvolle Ansätze, sondern die ideologische Stoßrichtung der Anträge insgesamt. Für ihn bedeutet das Konzept der Linken am Ende: Mitregieren im Betrieb statt verantwortlicher Unternehmensführung.
Sein Fazit: Gute Arbeitsplätze entstehen durch starke, wettbewerbsfähige Unternehmen und durch Zusammenarbeit, nicht durch Zwang oder Blockaden.
Meilenstein im Kampf gegen häusliche Gewalt!
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: 266.000 Fälle von häuslicher Gewalt im Jahr 2024, doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Häusliche Gewalt ist kein Einzelschicksal, sondern ein strukturelles Problem, das uns alle angeht. Viele Betroffene schweigen aus Angst, Scham oder der Sorge, dass eine Anzeige die Situation verschlimmert.