Reinhard Brandl ist unterwegs mitten durch Bayern und trifft auf außergewöhnliche Menschen mit interessanten Geschichten. Jeden Dienstag neu - Hört rein!
Es geht eben nicht nur um Gesetze und Protokolle. Es geht um Momente. Momente, in denen man spürt: Hier brauchen wir Gespräche, jetzt muss es schnell gehen, das kann noch durchgehen. Momente, in denen man fragt: Habe ich alles richtig gemacht? Und Momente, in denen man einfach nur stolz ist, auf das Team, auf die Arbeit, auf das, was gemeinsam erreicht wurde.
Zwei Parlamentarische Geschäftsführer aus CDU & CSU geben Einblick in ihren Alltag ungeschminkt, ehrlich, persönlich. Denn Politik ist mehr als ein Job.
Folgt Catarina dos Santos und Reinhard Brandl für mehr!
100 Jahre SG Hubertus Pietenfeld vom 4. bis 7. Juni! Ein ganzes Wochenende im Zeichen von Tradition, Gemeinschaft und Jubiläum!
📅 DONNERSTAG | 04.06.2026
🔥 Auftakt mit den @schürzenjäger im Festzelt!
Ein Abend voller Stimmung, Party und echter Klassiker wie „Sierra Madre“. 🎶
🕕 Einlass ab 18 Uhr
🎺 Begrüßung durch die Kapelle „Alteisen“
📅 FREITAG | 05.06.2026
🎸 Rocknacht
📅 SAMSTAG | 06.06.2026
🎉 Stimmungsabend
📅 SONNTAG | 07.06.2026
🎺 Großer Festumzug durch Pietenfeld
Ein festlicher Abschluss des Jubiläumswochenendes 🙏
🎯 ZUSÄTZLICH:
20.03. – 03.05.2026
Großes Jubiläums-Preisschießen mit Jugendwertung und Bürgerscheibe der Gemeinde Adelschlag
📍 Pietenfeld
🎟️ Tickets an der Abendkasse oder über die Webseite erhältlich
Nehmt Ihr Euch eigentlich auch immer das Unmögliche vor? Bei mir sind es die kleinen Dinge, die oft dann doch nichts werden. Meine Kollegin @daniludwigmdb hat mich nominiert, meine kleinen Hürden hier bei Instagram preiszugeben. 😅
Politischer Abend in Eitensheim!
Am 11.06. um 19 Uhr dürfen wir Staatsministerin Michaela Kaniber im Festzelt Eitensheim begrüßen.
Freut euch auf spannende Impulse, klare Worte und einen starken gemeinsamen Abend. 🍻✨
📍 Festzelt Eitensheim
🗓️ 11. Juni
🕖 Beginn: 19:00 Uhr
In einer Aktuellen Stunde im Bundestag am 20. Mai 2026, initiiert von der AfD, wurde die Entscheidung des Weltklimarats (IPCC), das bisherige schlimmste Klimaszenario (RCP8.5) nicht mehr zu berücksichtigen, kontrovers diskutiert.
Die AfD feierte dies als „Ende des größten Betrugs der Menschheit“: Karsten Hilse (AfD) kritisierte, das Szenario sei nie plausibel gewesen, habe aber dennoch zu Panikmache, wirtschaftlicher Zerstörung und Armut geführt. Medien, Wissenschaft und das Bundesverfassungsgericht hätten sich darauf gestützt. Hilse warnte die Union davor, sich weiterhin von „Sozialisten und Kommunisten“ beeinflussen zu lassen, die angeblich Klimazustände vorhersagen könnten.
Da haben wir als CDU/CSU natürlich scharf widersprochen: Mark Helfrich betonte, dass die Anpassung von Klimamodellen gängige Praxis sei. Die Abkehr von RCP8.5 zeige vielmehr, dass Klimaschutzmaßnahmen wie das Pariser Abkommen, technologischer Fortschritt und erneuerbare Energien wirken! Die AfD versucht also, daraus einen „Pseudoskandal“ zu konstruieren.
Meine Kollegin Anja Weisgerber begrüßt den Gesetzentwurf zum antragslosen Kindergeld als wichtigen Schritt hin zu einer modernen, digitalen und familienfreundlichen Verwaltung. Ziel ist es, Familien Bürokratie zu ersparen und Kindergeld künftig automatisch auszuzahlen, wenn die erforderlichen Daten den Behörden bereits vorliegen. Dadurch sollen Eltern schneller Unterstützung erhalten und sich nach der Geburt stärker auf ihre Familie konzentrieren können.
Der Gesetzentwurf basiert auf dem sogenannten Once-Only-Prinzip: Daten, die dem Staat bereits bekannt sind, sollen nicht erneut abgefragt werden. Zunächst soll das Verfahren bei Geburten ab dem zweiten Kind eingeführt werden, um praktische Erfahrungen zu sammeln.
Kritisch sieht Anja Weisgerber jedoch, dass die Familienkasse künftig selbst entscheiden könnte, welcher Elternteil das Kindergeld erhält, wenn kein Antrag gestellt wird. Sie fordert stattdessen eine klare gesetzliche Regelung: Das Kindergeld solle standardmäßig an die Mutter ausgezahlt werden, sofern die Eltern keine andere Entscheidung treffen. Dies entspreche der bisherigen Praxis, schaffe Rechtssicherheit, vermeide Konflikte und reduziere zusätzlichen Verwaltungsaufwand. Gleichzeitig bleibe das Selbstbestimmungsrecht der Eltern vollständig erhalten.