Wahlkampfendspurt in Burgheim - Alexander Brot ist der Bürgermeisterkandiat der CSU. Der 38-Jährige kennt die Marktgemeinde als Leiter des Bauamts gut. Das sieht er klar als Vorteil: „Ich weiß über die Themen in Burgheim Bescheid, muss mich nicht einarbeiten und vieles landet ja auch auf meinem Schreibtisch.“
Bei seiner Vorstellung im voll besetzen Brucklachner mahnte Brot davor allzu leichtsinnig mit den Finanzen umzugehen. „Wir haben eine geringe Pro-Kopf-Verschuldung, aber das heißt nicht, dass wir das Geld rauschmeißen können“, so Brot. Auch die übrigen Gemeinderatskandidaten präsentierten sich der Öffentlichkeit. Ich unterstütze ihn voll und ganz.
🗳 Kreistagswahl Landkreis Eichstätt
Alexander Heimisch
📄 Platz 5
📍 Gaimersheim
🟦 CSU
🏛 Fraktionssprecher der CSU im Eichstätter Kreistag
🏛 Bezirksrat
🏛 Marktrat
🚒 Kreisbrandmeister
Alexander Heimisch steht für stabile Finanzen, eine gute Ausstattung unserer Schulen sowie ein zukunftsfähiges Krankenhaus- und Gesundheitssystem. Besonders am Herzen liegt ihm die Freiwillige Feuerwehr, für die er sich mit großem Engagement einsetzt.
💬 Wer Alexander wählt, weiß, was der Landkreis Eichstätt jetzt braucht:
✔ Konsequentes Handeln
✔ Weitblick
✔ Umsicht
👉 Alexander in den Eichstätter Kreistag!
#eitensheim #hitzhofen #böhmfeld #gaimersheim
Im Podcast „Lanz & Precht“ wurde über die Aussage diskutiert, die liberale Demokratie sei „am Ende“ und die Teams von den Abgeordneten würden nur noch TikToks schneiden.
Meine klare Haltung: Unsere Demokratie funktioniert. Sie lebt vom Austausch, vor allem in Ausschüssen, Arbeitsgruppen und Fachgesprächen. Dort findet die eigentliche politische Arbeit statt.
Plenarreden müssen heute pointiert sein, damit politische Inhalte schnell und verständlich bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommen. Früher haben das klassische Medien vermittelt. Heute nutzen wir dafür auch Social Media.
Demokratie ist nicht am Ende. Sie ist digitaler, transparenter und direkter geworden. #Demokratie #Bundestag #Politik #Transparenz #SocialMedia
Am Sonntag sind Landratswahlen in Eichstätt. Meine Empfehlung? Natürlich Alexander Anetsberger. Er hat einfach alles, was ein Landrat braucht. Seit 6 Jahren macht er eine hervorragende Arbeit und hat alle wichtigen Themen auf dem Schirm: Wirtschaft, Bildung, Gesundheit, Soziales…
Horst Seehofer war der Mann des Abends beim diesjährigen Starkbierfest in Bertoldsheim. Der CSU-Ortsverband Rennertshofen sowie die Junge Union organsierten die Veranstaltung bereits zum 28. Mal. Diesmal allerdings mussten die Organisatoren mit der kurzfristigen Absage des geplanten Festredners Manfred Weber, Mitglied des Europaparlaments, zurechtkommen.
Niemand geringer als der ehemalige Ministerpräsident Horst Seehofer sprang als Festredner in die Bresche und sorgte für viele Lacher im vollbesetzen Saal der Schlossgaststätte in Bertoldsheim. Seehofer bezeichnete sich selbst als „Ersatzspieler“, stellte aber unter Beweis, dass er am Rednerpult immer noch brillieren kann. Er plauderte auch aus dem Nähkästchen und erzählten von den legendären Frühschoppen der CSU in Ammerfeld und Emskeim. Als ihm am Ende seiner Rede ein Geschenkkorb überreicht wurde, kommentierte er ganz trocken: „Damals, noch als Stammspieler, waren meine Fresskörbe schon größer.“
Nach dem Auftritt von Seehofer gehörte dem Hochzeitslader und Gstanzlsänger Stephan Rabuser mit seiner „Primiz“ als Fastenprediger die Bühne. Er verstand es ebenfalls bestens das Publikum zu unterhalten.
Zum 15. Mal verwandelte sich der Neuburger CSUler Benjamin Machel in Franz Josef Strauß höchstpersönlich. Beim gemeinsamen Bockbierfest von JU und CSU las er im Gasthaus Neuwirt den Anwesenden und Nicht-Anwesenden fast eine Stunde die Leviten.
Natürlich bekam auch ich „aus Bonn“ sein Fett weg. Hauptaugenmerk waren für das wiederauferstandene CSU-Urgestein FJS aber Neuburgs Oberbürgermeisterkandidaten, eine mögliche Neuburger Walhalla und der Abschied von OB Dr. Bernhard Gmehling nach 24 Jahren aus seinem Amt.
Für JU und CSU wieder ein großer Erfolg. Der Neuwirt war binnen zwei Tagen komplett ausgebucht.